Archive for Juni, 2010

Streetsurfen – ein Sport für jung und alt

Montag, Juni 28th, 2010

Dass Streetsurfen (englisch für: über die Straße gleiten) schon seit langer Zeit als Sportart in Mode ist, wissen viele. Früher hieß es „Rollschuhlaufen“, dann „Inliner fahren“ oder „Inline-Skaten“, jetzt sprechen die Sportler vom Rollerbladen und seit neuestem auch vom Waveboarden.

Mit Rollerblades durch die Stadt zu fahren, das ist für viele von uns ein ganz normaler Anblick. Entweder fahren wir selbst oder kennen jemanden, der diese interessante Sportart ausübt. Wichtig dabei ist, dass die Straßen oder Wege möglichst glatt und eben sind, denn dann lässt es sich besser fahren und natürlich auch bremsen.

Der Sicherheitsaspekt ist, wie bei anderen Sportarten auch, überaus wichtig, um Schrammen, Blessuren oder noch schlimmere Verletzungen zu vermeiden. Ein Helm ist absolute Pflicht, denn der Kopf ist bei Stürzen und Unfällen immer in der Schusslinie. Auch Knie-, Wadenbein- und Ellenbogenschoner sind zu empfehlen, um unnötigen Schmerzen und Abschürfungen aus dem Weg zu „fahren“.

Es sieht schon toll aus, wenn jemand wirklich gut mit Rollerblades zurecht kommt und auch gekonnt am Bordstein abbremsen kann – vielleicht sogar kleinere Sprünge mit seinen Rollerblades vorzeigen kann. Dann allerdings sollten Sie sich mal das Waveboarden anschauen, den neuesten Streetsurfing-Trend aus den USA.

Mit dem Waveboard gleiten die Fahrer wellenartig über den Asphalt der Straßen ihrer Stadt und erleben so eine neue faszinierende Fahrdynamik. Ähnlich dem Surfen oder Snowboarden fahren die Sportler, dank verschiedenster ausgeklügelter Systeme, viel extremere Manöver als z. B. beim Skateboarden. Geübte Sportler erlernen auch diese neue Fahrtechnik schnell und können dann unglaubliche Kurvendynamik erleben.

Die Kombination von zwei beweglichen Decks mit zwei jeweils um 360 Grad drehbaren Gummirollen, ergibt ein Feeling der ganz besonderen Art. Viele tolle Manöver und coole Tricks lassen sich damit fahren – und das nicht nur für Profis. Steigen Sie jetzt ein und erlernen diese neue Art der „gleitenden Fortbewegung“. In Schweden und in der Schweiz erfreuen sich jung und alt bereits seit 2006 an dieser neuen Sportart.

Medizin – Was studieren?

Samstag, Juni 26th, 2010

Viele Abiturienten sind sich selbst nach Abschluss des Abiturs nicht wirklich sicher darüber, was sie studieren möchten. Dass sie studieren möchten ist klar, aber sie haben sich keine intensiveren Gedanken darüber gemacht, in welchen Bereich sie gehen könnten. Wenn man sich nun aber für den passenden Studiengang entscheiden möchten, sollte man mehrere Dinge dabei beachten. Es muss geklärt werden, welche Interessen man hat und welcher Beruf einem Gefallen könnte. Notfalls könnte man vorab ein Praktikum machen. Außerdem ist es wichtig, herauszufinden, welche Universitäten diesen Studiengang anbieten und was die Voraussetzungen sind, um dort angenommen zu werden. Oft wird auf den NC geachtet, wenn besonders reges Interesse an einer Studienrichtung besteht. Möchte man plastische und ästhetische Chirurgie studieren, so muss man da evtl. auch einen gewissen NC vorweisen. So ist es in der Regel generell bei medizinischen Berufen. Dieser Beruf ist sicherlich ein Beruf mit Zukunft, denn es scheint oft so, dass immer mehr Personen dem Schönheitswahn unterfallen und sich dafür sogar unters Messer legen. Die Lippen werden aufgespritzt, die Augenlider gestrafft und die Stirn geglättet. Die Brust ist zu klein und der Hintern ist auch nicht so toll. Die Nachfrage im Bereich Ästhetische Chirurgie ist relativ hoch. Doch wenn das kein Beruf ist, der einem zusagen könnte, gibt es natürlich auch noch viel mehr andere Möglichkeiten. Lehrer ist im Moment ein Beruf, der von vielen angestrebt wird, da in der Zukunft viele Lehrer gebraucht werden. Es ist auf jeden Fall sehr wichtig, dass man sich seine Entscheidung gut überlegt, denn wenn man sich später umentscheiden möchte, dann kann es ganz schön kostspielig werden. Studiengebühren und Co. Sind ja nicht gerade günstig.

Juhuuuu, es schneit!

Freitag, Juni 25th, 2010

Welches Kind hat nicht auch schon diesen Satz gesagt. Sehnsüchtig warten viele Kinder auf den ersten Schnee, um direkt den neuen Holz Schlitten auszuprobieren. Endlich werden wieder Schneemänner und Iglus gebaut. Schneeballschlachten fehlen auch nur selten, wobei so manch einer es dabei übertreibt. Eine Schneeballschlacht kann ja ganz lustig sein, wenn man aber harte Eiskugeln an den Kopf oder ins Gesicht bekommt, kann der Spaß schnell enden. Daher sollte man seine Kinder unbedingt warnen und sie ermahnen, dass sie ganz vorsichtig sind. Hat man kein eigenes Grundstück, wo die Kinder den Schnee genießen können, so kann man vielleicht auf eine Wiese in der Umgebung oder gar einen Spielplatz ausweichen. Besonders viel Spaß kann es machen , mit dem Skibob in bergischen Regionen zu fahren. Dort hat man häufig verschiedene Hänge und Steigungen, so dass es eine extra Herausforderung ist. Hat man nur ebene Flächen, lässt man sich am besten ziehen. Schnee fasziniert einfach fast jedes Kind. Dieses weiße und kalte Pulver wird jedes Jahr aufs Neue von Kindern gern gesehen. Aber nicht nur sehr viele Kinder, sondern auch Erwachsene sind begeistert vom Schnee. Weiße Weihnachten gehört doch zur Ideal-Vorstellung von fast jedem. Besonders auch Wintersportler lieben den Schnee sehr. Wenn man aber eher der Sommer-Fan ist und sich ständig über die glatten und nicht geräumten Straßen quälen muss, kann der Spaß schon mal schnell aufhören. Der letzte Winter hat den meisten sehr zu schaffen gemacht. Der letzte Winter hat auch mir für die kommenden 3 Jahre gereicht. Aber wie ist es doch mit dem Wetter? Wir können es nicht beeinflussen und müssen es so nehmen wie es kommt. Hauptsache unsere Kleinen freuen sich über monatelang Schnee.

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