Ayurveda die bessere Gesundheitslehre

Juli 12th, 2010

Ayurveda findet seine Wurzeln in den Traditionen indischer Heilkunst. Besonders in Indien, Sri Lanka und Nepal findet es seine Anwendung. Ayurveda bedeutet so etwas wie “Lebenswissenschaft” (Die Übersetzungen variieren hier, lassen jedoch auf das Gleiche schließen.) Die Vermischung von Lebenserfahrung, Philosophie und Weisheit macht Ayurveda aus. Diese Lehre konzentriert sich auf die menschliche Gesundheit und Krankheit. Aspekte wie die mentale, emotionale und spirituelle Lage des Menschen werden behandelt. Wie alt Ayurveda ist, können Histologen nicht genau bestimmen. Doch Schätzungen gehen davon aus, dass Ayurveda weit über 5000 Jahre alt ist. Damit ist es die älteste überlieferte Gesundheitslehre der Welt. Die Gesundheitslehre basiert darauf, dass versucht wird Hilfe zur Selbsthilfe für den Körper zu liefern. Unter anderem mit Gesichtsmasken, Fuß und Kopfmassagen geht man gegen Erkrankungen vor, bevor diese ernsthaft werden. Die Untersuchungen werden möglichst umfassend und am gesamten Leib des Patienten durchgeführt. So werden Puls- und Urinuntersuchungen wie auch eine Untersuchung von Zunge und Auge durchgeführt, selbst wenn der Schmerz wo anders im Körper liegt. Ayurveda beinhaltet zudem eine weit umfassende Ernährungslehre, die sowohl auf Naturkunde wie auch Spiritualität beruht. So werden Mängel in der Nahrung oftmals Auslöser für Krankheiten. Die klassische Lehre der Ayurveda schreibt vor, dass nur Kräuter und Mittel aus der Heimat verwendet werden. Die Ayurveda-Therapeuten versuchen mit ihren Mitteln gegen Migräne, Hepatitis, Unwohlsein, Neuralgien, Magenschleimhautentzündungen und Diabetes unter anderem vor zu gehen. Ayurveda beschäftigt sich daher mit einem sehr breitem Spektrum an Krankheiten und Symptomen. Ayurveda ist tief in der indischen Kultur verankert, so ist eine der vier heiligen Schriftstücke des Hinduismus “Ayurveda”. Daher wird neben dem heilkundlichen Weg auch ein gewisser spiritueller Pfad in der Gesundheitslehre Ayurveda verfolgt. Ayurveda wird oft in Verbindung von Kur eingesetzt und soll so das körperliche Wohlbefinden und damit die Selbstheilungskräfte steigern.

Streetsurfen – ein Sport für jung und alt

Juni 28th, 2010

Dass Streetsurfen (englisch für: über die Straße gleiten) schon seit langer Zeit als Sportart in Mode ist, wissen viele. Früher hieß es „Rollschuhlaufen“, dann „Inliner fahren“ oder „Inline-Skaten“, jetzt sprechen die Sportler vom Rollerbladen und seit neuestem auch vom Waveboarden.

Mit Rollerblades durch die Stadt zu fahren, das ist für viele von uns ein ganz normaler Anblick. Entweder fahren wir selbst oder kennen jemanden, der diese interessante Sportart ausübt. Wichtig dabei ist, dass die Straßen oder Wege möglichst glatt und eben sind, denn dann lässt es sich besser fahren und natürlich auch bremsen.

Der Sicherheitsaspekt ist, wie bei anderen Sportarten auch, überaus wichtig, um Schrammen, Blessuren oder noch schlimmere Verletzungen zu vermeiden. Ein Helm ist absolute Pflicht, denn der Kopf ist bei Stürzen und Unfällen immer in der Schusslinie. Auch Knie-, Wadenbein- und Ellenbogenschoner sind zu empfehlen, um unnötigen Schmerzen und Abschürfungen aus dem Weg zu „fahren“.

Es sieht schon toll aus, wenn jemand wirklich gut mit Rollerblades zurecht kommt und auch gekonnt am Bordstein abbremsen kann – vielleicht sogar kleinere Sprünge mit seinen Rollerblades vorzeigen kann. Dann allerdings sollten Sie sich mal das Waveboarden anschauen, den neuesten Streetsurfing-Trend aus den USA.

Mit dem Waveboard gleiten die Fahrer wellenartig über den Asphalt der Straßen ihrer Stadt und erleben so eine neue faszinierende Fahrdynamik. Ähnlich dem Surfen oder Snowboarden fahren die Sportler, dank verschiedenster ausgeklügelter Systeme, viel extremere Manöver als z. B. beim Skateboarden. Geübte Sportler erlernen auch diese neue Fahrtechnik schnell und können dann unglaubliche Kurvendynamik erleben.

Die Kombination von zwei beweglichen Decks mit zwei jeweils um 360 Grad drehbaren Gummirollen, ergibt ein Feeling der ganz besonderen Art. Viele tolle Manöver und coole Tricks lassen sich damit fahren – und das nicht nur für Profis. Steigen Sie jetzt ein und erlernen diese neue Art der „gleitenden Fortbewegung“. In Schweden und in der Schweiz erfreuen sich jung und alt bereits seit 2006 an dieser neuen Sportart.

Medizin – Was studieren?

Juni 26th, 2010

Viele Abiturienten sind sich selbst nach Abschluss des Abiturs nicht wirklich sicher darüber, was sie studieren möchten. Dass sie studieren möchten ist klar, aber sie haben sich keine intensiveren Gedanken darüber gemacht, in welchen Bereich sie gehen könnten. Wenn man sich nun aber für den passenden Studiengang entscheiden möchten, sollte man mehrere Dinge dabei beachten. Es muss geklärt werden, welche Interessen man hat und welcher Beruf einem Gefallen könnte. Notfalls könnte man vorab ein Praktikum machen. Außerdem ist es wichtig, herauszufinden, welche Universitäten diesen Studiengang anbieten und was die Voraussetzungen sind, um dort angenommen zu werden. Oft wird auf den NC geachtet, wenn besonders reges Interesse an einer Studienrichtung besteht. Möchte man plastische und ästhetische Chirurgie studieren, so muss man da evtl. auch einen gewissen NC vorweisen. So ist es in der Regel generell bei medizinischen Berufen. Dieser Beruf ist sicherlich ein Beruf mit Zukunft, denn es scheint oft so, dass immer mehr Personen dem Schönheitswahn unterfallen und sich dafür sogar unters Messer legen. Die Lippen werden aufgespritzt, die Augenlider gestrafft und die Stirn geglättet. Die Brust ist zu klein und der Hintern ist auch nicht so toll. Die Nachfrage im Bereich Ästhetische Chirurgie ist relativ hoch. Doch wenn das kein Beruf ist, der einem zusagen könnte, gibt es natürlich auch noch viel mehr andere Möglichkeiten. Lehrer ist im Moment ein Beruf, der von vielen angestrebt wird, da in der Zukunft viele Lehrer gebraucht werden. Es ist auf jeden Fall sehr wichtig, dass man sich seine Entscheidung gut überlegt, denn wenn man sich später umentscheiden möchte, dann kann es ganz schön kostspielig werden. Studiengebühren und Co. Sind ja nicht gerade günstig.

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