Posts Tagged ‘ Ernährungsberatung ’

Babynahrung – nur das Beste für Ihr Kind

Montag, Mai 31st, 2010

Babynahrung ist ein Überbegriff für Lebensmittel, die Kindern im ersten Lebensjahr gegeben werden. In den meisten Ländern auf der Welt besteht Babynahrung zu Anfang jedoch aus Muttermilch. Ernährt sich die Mutter gesund, dann ist die Muttermilch optimal auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt und das Baby wird mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Als Ersatz für das Stillen kann dem Baby auch Nahrung aus Säuglingsmilch gegeben werden. Diese Anfangsnahrung ist der Muttermilch nachempfunden und sichert die gesunde Ernährung des Babys.
Nach etwa einem halben Jahr kann das Baby auf Folgenahrung umgestellt werden. Das bedeutet, Muttermilch wird Schritt für Schritt durch Beikost ersetzt. Die Umstellung auf Beikost ist notwendig, um die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes zu unterstützen. Außerdem dient sie als Übergang von der Babynahrung zur Erwachsenennahrung. Beikost besteht für gewöhnlich aus Gemüsebrei oder Obstbrei. Dabei sollte die Nahrung anfangs nur eine Gemüsesesorte pro Mahlzeit enthalten. Zum Gemüsebrei können später Kartoffeln und püriertes Fleisch hinzugegeben werden. Ebenso kann nach einer Weile eine abendliche Trinkmahlzeit durch einen Milchbrei ersetzt werden.

Ob sie industriell-hergestellte Nahrung verwenden oder selbst für ihr Baby kochen ist eine individuelle Entscheidung. Möglich ist natürlich auch beides zugleich. Wenn Sie sich dafür entscheiden die Babynahrung selbst zu kochen, achten Sie darauf immer frischen Lebensmittel zu verwenden und diese schonend zuzubereiten. Da Babys sehr feine Geschmacksnerven haben, sollten Sie zu Beginn auf Gewürze sowie auf Zucker und Salz verzichten.

Bei Fragen zur richtigen Nahrung für Ihr Baby können Sie sich auch immer an Ihren Kinderarzt wenden.

Ernährung – Wie viel Kaffee ist gesund?

Donnerstag, Mai 27th, 2010

Kaffee gilt gerade im Bürobereich als eines der am häufigsten getrunkenen Getränke. Viele Büroarbeiter, aber auch Angestellte und Arbeiter im Schichtdienst trinken sehr viel und sehr häufig Kaffee. Viele Unternehmen stellen hier auch entsprechende Kaffeeautomaten oder Kaffeemaschinen zur Verfügung, die den Mitarbeitern einen Kaffeegenuss ermöglichen sollen. Im Idealfall möglichst unproblematisch. Allerdings nutzen viele Kaffee zugleich als Ernährung. Ist diese nicht ausgewogen, wird die eigene Gesundheit gefährdet. Darüber hinaus verpufft die eigentlich positive Wirkung von Kaffee, die man durch Kaffee-Genuss erzielen will, ehe sie einsetzen kann. Der Grund liegt darin, dass ein Überkonsum hier eher negativ denn positiv wirkt. In der richtigen Dosierung eingesetzt ist es so, dass Kaffee erfrischend, belebend und pushend wirken kann. D.h. Kaffee kann auch die eigene Gesundheit beeinflussen, z.B. Blutdruckregulierend wirken. Da nicht jeder den Kaffee schwarz trinkt, sorgt vielfach Kaffeeweisser im Kaffee für die nötige und gewünschte Farbe und Wirkung.

Wer viel Kaffee trinkt sollte wissen, dass speziell ungefilterter Kaffee den Cholesterinspiegel erhöht. Bei der Zusammenstellung seiner eigenen Ernährung sollte man dies berücksichtigen. Im Interesse der eigenen Gesundheit. Die Angehörigen oder Arbeitskollegen, die ebenfalls Kaffee trinken, werden dieses Bewusstsein im Regelfall miteinander teilen, da sie alle das gleiche Ziel haben. Mit ihrer eigenen Ernährung so gesund wie irgend möglich durchs Leben zu gehen. Möglichst lange und möglichst fit.

Kaffee gibt es bekanntlich in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen – mal mit, mal ohne Milch. Mal mit, mal ohne Zucker. Mal mit, mal ohne Kaffeeweisser. Je nach Art und Funktionsweise des zur Verfügung stehenden Kaffeeautomaten ergeben sich hier Möglichkeiten, den Kaffee auf eine ernährungstechnisch so optimale Art und Weise zuzubereiten, wie nur irgend möglich. Kaffe und eine gesunde Ernährung müssen sich nämlich keinesfalls ausschließen. Vielmehr ist es einfach so, dass hier die richtige Dosierung und Zubereitung ein entscheidendes Kriterium darstellen. Die eigene Gesundheit sollte einem diese Kompromisse wert sein.

Gesunde Ernährung studieren

Donnerstag, Mai 27th, 2010

Ökotrophologie befasst sich wissenschaftlich mit der Ernährung. Die HAW Hamburg bietet hier einen Bachelorstudiengang an, der Interessierte dafür qualifiziert, dass sie im Ernährungssektor arbeiten können. Beispielsweise Arbeitsplanungen rationalisieren und so verändern, dass der Produktionsablauf optimiert wird. Darüber hinaus sind Absolventen des Studienganges in der lage, Verbraucher über Ernährungsentwicklungen zu beraten. Speziell, wenn es um Fragen der Lebensmittelentwicklung und –prüfung geht. Im Rahmen des Studiums erhält man auch einen Einblick in den Bereich Marketing bzw. Produktmarketing. Die spätere berufliche Aufgabe kann z.B. im Dienstleistungs- und Produktionsbereich liegen, da man im Verlauf des Studiums sehr viel mit Dienstleistungsbereichen zu tun hat. Der Student muss im BA-Studium an der HAW eine thematische Schwerpunktsetzung treffen: es gibt die Bereiche Ernährung, Gesundheit und Beratung. Alternativ dazu kann man den Bereich Lebensmittel, Produktentwicklung und Marketing oder aber den Bereich Dienstleistungsmanagement und Technologie wählen. Ein Ökotrophologie-Absolvent – auch Ernährungsberater genannt – kann entsprechend in diesen Bereichen, in Verbänden, der Verbraucherberatung oder der Lebensmittelindustrie arbeiten.

Weiterführende Informationen rund um ein Studium an der HAW Hamburg oder auch an anderen Universitäten in Hamburg gibt es auf www.estudent-hamburg.de. eStudent-Hamburg.de  bietet zukünftigen Studenten einen Überblick zu den Hamburger Universitäten, wichtige Informationen rund um das Studium sowie viele interessante Hinweise rund um eine sinnvolle Studienfinanzierung.

Hamburg ist dabei eine äußerst interessante Stadt. Sowohl kulturell, als auch vom gesamten Ambiente her hat der Norddeutsche Stadtstadt so einiges zu bieten. Hamburg ist dabei in unterschiedliche Viertel eingeteilt – so wie viele Großstädte verfügt sie über zahlreiche Studentenwohnheime und günstige Möglichkeiten, wo man während seines Studiums wohnen kann. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie bzw. wo man als Student in einem finanziell vernünftigen Rahmen mal gut essen, shoppen oder sich amüsieren kann. Hamburg – als Musical-Stadt bekannt – verfügt darüber hinaus über eine Reihe von anderen kulturellen Einrichtungen, die für die Studenten interessante und gute Adressen sind. Als Großstadt hat man in Hamburg auch sehr gute Praktikumsmöglichkeiten, um bereits während seines Studiums Erfahrung im beruflichen Alltag sammeln zu können. Dies wiederum wirkt sich nach erfolgreichem Studium positiv auf die folgende berufliche Tätigkeit bzw. die Bewerbung aus. Im Vergleich zu anderen Großstädten ist das Leben in Hamburg noch finanzierbar – auch für Studenten.

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