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Ernährung gegen Akne

Montag, November 29th, 2010

Akne ist lästig, sieht gemein aus und die Haut schmerz ständig. Eine Kraterlandschaft, die keiner gerne im Gesicht haben möchte, mit der sich jedoch extrem viele Menschen rumplagen müssen. Ein gutes Mittel gegen Akne ist die richtige Art sich zu ernähren. Jeder ist in der Lage über seine Ernährung die Akne zu lindern und dauerhaft etwas für seine Haut zu tun. Geheimnisse? Nein. Jeder kann das und das vor allem kostenlos.

Fettig und kalorienhaltig!? Nein danke!

Wer seine Ernährung dahingend verbessern möchte, dass er zumindest insoweit was gegen seine Akne unternimmt, der sollte in jedem Fall Abstand von fettigem sowie kalorienhaltigem Essen nehmen. Diese Art zu essen begünstigt sogar noch zusätzlich das Fortschreiten der Akne. Viel Obst, Gemüse und in kleinen Mengen sollte man essen. Über die zahlreichen Vitamine, welche so aufgenommen werden, wird die Haut zusätzlich gestärkt, was es der Akne schwieriger macht, sich durch die Haut zu fressen. Ernährung bei Akne ist also ein sehr wichtiges Thema für alle, die von dieser „Volkskrankheit“ betroffen sind.

Ernährung – ist das schon alles?

Nein, man kann natrlich nicht nur mit der richtigen Ernährung gegen Akne vorgehen. Wichtig ist auch, das man seine Haut regelmäßig pflegt und ihr dadurch eine zusätzliche Unterstützung gibt. Wichtig sind hierbei vor allem entsprechende Crémes, die die Haut entsprechend fettig halten, um eine Austrocknung zu verhindern. Auch Masken für die Nacht helfen langfristig etwas gegen die Akne zu unternehmen. Auch wenn der Weg gegen die Akne oft schwer erscheint, mit der richtigen Ernährung und Pflege wird das schon.

Heißer Sommer – viel Wasser trinken

Samstag, Juli 17th, 2010

Gesundheit – Der Sommer zeigt sich momentan mit voller Kraft bzw. Hitze – jeder wird schnell merken wie sein Körper langsam austrocknet und nach mehr Flüssigkeit verlangt. Gerade jetzt bei der Wärme sollte man zwischen 3 und 6 Liter Wasser am Tag trinken. Das klingt viel, ist aber notwendig. Die Gesundheit leidet sonst sehr schnell und der Körper wird zunehmend schwächer. Trockener Mund, trockene Haut – das sind die ersten Anzeichen, die man nicht missachten lassen sollte.

Wer jetzt viel trinkt ist auch wesentlich fitter bei dem was er oder sie beruflich macht. Die Konzentration leidet bei einem akuten Mangel an Wasser sehr und man bekommt schnell Kopfschmerzen. Tun sie also ihrem Arbeitgeber und vor allem sich selbst einen Gefallen und trinken Sie viel Wasser bei diesen extremen Temperaturen. Ihr Körper wird ihnen dankbar sein und Sie werden mit viel mehr Energie den Alltag überstehen können.

Und halten Sie Abstand von zu süßen Getränken. Halten Sie sich lieber an Wasser und falls das zu einseitig werden sollte, machen Sie beispielsweise einfach einen Schuss Zitrone rein. Das schmeckt dann auch gleich viel besser und erfrischt ungemein.

Babynahrung – nur das Beste für Ihr Kind

Montag, Mai 31st, 2010

Babynahrung ist ein Überbegriff für Lebensmittel, die Kindern im ersten Lebensjahr gegeben werden. In den meisten Ländern auf der Welt besteht Babynahrung zu Anfang jedoch aus Muttermilch. Ernährt sich die Mutter gesund, dann ist die Muttermilch optimal auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt und das Baby wird mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Als Ersatz für das Stillen kann dem Baby auch Nahrung aus Säuglingsmilch gegeben werden. Diese Anfangsnahrung ist der Muttermilch nachempfunden und sichert die gesunde Ernährung des Babys.
Nach etwa einem halben Jahr kann das Baby auf Folgenahrung umgestellt werden. Das bedeutet, Muttermilch wird Schritt für Schritt durch Beikost ersetzt. Die Umstellung auf Beikost ist notwendig, um die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes zu unterstützen. Außerdem dient sie als Übergang von der Babynahrung zur Erwachsenennahrung. Beikost besteht für gewöhnlich aus Gemüsebrei oder Obstbrei. Dabei sollte die Nahrung anfangs nur eine Gemüsesesorte pro Mahlzeit enthalten. Zum Gemüsebrei können später Kartoffeln und püriertes Fleisch hinzugegeben werden. Ebenso kann nach einer Weile eine abendliche Trinkmahlzeit durch einen Milchbrei ersetzt werden.

Ob sie industriell-hergestellte Nahrung verwenden oder selbst für ihr Baby kochen ist eine individuelle Entscheidung. Möglich ist natürlich auch beides zugleich. Wenn Sie sich dafür entscheiden die Babynahrung selbst zu kochen, achten Sie darauf immer frischen Lebensmittel zu verwenden und diese schonend zuzubereiten. Da Babys sehr feine Geschmacksnerven haben, sollten Sie zu Beginn auf Gewürze sowie auf Zucker und Salz verzichten.

Bei Fragen zur richtigen Nahrung für Ihr Baby können Sie sich auch immer an Ihren Kinderarzt wenden.

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